Osteoporose - was nun?

Unter Osteoporose versteht man einen übermäßigen Schwund von Knochengewebe, der bedingt ist durch Störungen im Gleichgewicht zwischen Knochenabbau und Knochenneubildung. Diese Störungen betreffen das gesamte Skelettsystem, dabei besonders häufig Wirbelsäule, Schenkelhals, und Speiche (Radius). Sie führen zu einer verminderten Belastbarkeit des Skeletts und erhöhen die Neigung für Knochenbrüche. 

Diese Knochenbrüche verursachen zumeist Schmerzen, Beschwerden beim Bewegen, oft eine Krümmung der Wirbelsäule (Rundrücken), Größenverlust und vorübergehende und manchmal auch bleibende Behinderung

Von Osteoporose sind vorwiegend Frauen betroffen, sie macht jedoch auch vor den Männern nicht halt.

 

Osteoporose kann auftreten wenn die Knochenmasse, die ihr Maximum mit etwa Mitte 20 erreicht hat, soweit abfällt, dass daraus nachteilige Veränderungen der Knochenstruktur entstehen. Begünstigt wird dieser Knochenschwund durch Hormonmangel während der ersten Wechseljahre, aber auch durch Erbfaktoren und andere Krankheiten.

 

Osteoporose betrifft Frauen und Männer

Die Risikorate von Knochenbrüchen beträgt 40% bei über 50-jährigen Frauen und 13% bei über 50-jährigen Männern.

 

Die Folgen

Sind meist schwerwiegend und deshalb besonders gefürchtet, wie z.B. Schmerzen bei Wirbelkörperbrüchen, Brüche des Oberschenkels. Viele Menschen bleiben dadurch zeitlebens behindert oder sogar pflegebedürftig.

 

Wer kann helfen?

 

Die Österreichische Osteoporose Selbsthilfe Wien

Eine ehrenamtlich geführte Selbsthilfeorganisation steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite!

 

Rufen Sie an!

01/522 63 35

Schauen Sie auf unsere Homepage:

www.osteoporose-selbsthilfe.at

oder senden Sie ein E-Mail an

sekretariat@osteoporose-selbsthilfe.at